30.11.2018 - Studien

Die verfehlten Ziele des Handelskrieges: Der Fall von Stahlprodukten


Seit Anfang 2018 hat die Trump-Regierung verschiedene protektionistische Maßnahmen gegen US-Importe ergriffen. Keine Entspannung ist in Sicht. Im Vorfeld des kommenden G-20 Gipfels in Buenos Aires hat US Präsident mit erweiterten Maßnahmen auf chinesische und europäische Importe gedroht.

Der US Wirtschaft geht es weiterhin gut. Dabei zeigen manche Simulationen, dass die Handelsbarrieren der US Wirtschaft so-gar einen Nettovorteil bescheren könnten. Die aktuellen Daten scheinen hier zu widersprechen. Am Beispiel der Importzölle auf Stahlprodukte zeigt diese Studie, dass die durch Protektionismus gesetzten Ziele dort verfehlt werden.

Studie zum Download als PDF (Lesezeit ca. 8 min.)