PODCAST
Über die wachsenden Schulden Frankreichs und die Gefahr einer neuen Euro-Krise.
GASTBEITRAG
Mit (zu) niedrigen Zinsen hält die EZB den Währungsraum zusammen. Doch das hat ökonomische und politische Folgen. Ohne Rückkehr zu einer Stabilitätsunion droht der Eurozone Ungemach.
KOLUMNE
Frankreichs Schulden setzen den Euro unter Druck. Der wachsende Renditeabstand zu Bundesanleihen zeigt, wie sehr die Stabilität der Währungsunion von nationaler Haushaltspolitik ...
Die Anleiherenditen französischer Staatsanleihen steigen rasant, ebenso die Angst vor einer neuen Eurokrise. Der Euro ist brüchiger denn je. Wie er wohl gerettet werden wird ...
Die deutsche Regierung kämpft mit überbordenden Ausgabeverpflichtungen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plant für den Bundeshaushalt 2027 eine Nettokreditaufnahme in Höhe von ...
Anfang Dezember 2025 hat die Koalition gegen den breiten Widerstand eigener Abgeordneter und trotz zahlreicher Warnungen führender Ökonomen eine teure Rentenreform mit hohen ...
Der Euro bleibt beliebt, doch Frankreichs Schulden verschärfen die Spannungen im Währungsraum. Höhere Zinsen setzen die deutschen Ausgabenpläne unter Druck – und den Zusammenhalt.
Wie die grüne Geldpolitik die EZB verändert hat und warum die anstehenden Personalwechsel an der Spitze der Notenbank zu einer Kurskorrektur führen könnten.
BUCHBESPRECHUNG
Im Quarterly Journal of Austrian Economics ist eine Buchbesprechung von Gunther Schnabls Buch "Deutschlands fette Jahre sind vorbei" erschienen.
ZITATION
Viele Bürger glauben, die Preise ihres Wohneigentums würden automatisch steigen. Eine neue Studie zeigt jedoch, warum der wahre Werttreiber oft ganz woanders liegt.
Gunther Schnabl setzt sich in einer Replik mit den Vorschlägen des Mannheimer Ökonomen Tom Krebs für eine „geplante Marktwirtschaft“ auseinander.
Interview
Tino Chrupalla von der AfD möchte Sonderwirtschaftszonen für Ostdeutschland. Was heißt das und wie würden sie sich auf Brandenburg auswirken? Ein Wirtschaftsexperte erklärt es im Interview.
Zitation
Die Preise ziehen wieder an – und die EZB muss umdenken. Ökonom Gunther Schnabl sieht hinter dem neuen Inflationsschub weit mehr als nur den Iran-Krieg.
Maastricht-Regeln gebrochen, Obergrenzen gelockert, Milliardenprogramme aufgelegt: Die EU finanziert den Zusammenhalt des Euros zunehmend auf Kredit.
Die Mitte zerfällt, während Linke und Rechte um gesellschaftliche Hegemonie ringen. Italien und Frankreich zeigen, wie schnell Volksparteien verschwinden können.
Die Hyperscaler Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle planen bis 2027 unglaubliche 1.000 Mrd. US-Dollar in KI zu investieren.
Gold und Luxusgüter stehen für Knappheit, Prestige und Werterhalt. Doch während Gold ein bewährter Wertspeicher ist, folgen Luxusgüter oft anderen Regeln, argumentiert unser Kolumnist.
Regierungen und Notenbanken treffen oftmals Entscheidungen, die für die Bürger nur auf den ersten Blick positiv erscheinen. Noch dominiert der US-Dollar. Gibt es Alternativen?
GASTBEITRAG. Der US-Präsident setzt auf Deals statt auf Regeln. Sein Regierungsstil schwächt demokratische Institutionen und fördert persönliche Abhängigkeiten.
GASTBEITRAG. Die Planung des eigenen Ruhestands ist eine Lebensaufgabe. Das neue Altersvorsorgedepot ist dabei eine echte Hilfe. Wir haben nachgerechnet, was es bringt.
Rund um die Einführung des Euro war Otmar Issing Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank und später der Europäischen Zentralbank (EZB).
Mit massiven schuldenfinanzierten Ausgaben hat der japanische Staat versucht, die wirtschaftliche Stagnation zu überwinden. Stattdessen versinkt das Land immer weiter im Teufelskreis.
China ist groß und mächtig. Doch aufgrund riesiger Überinvestitionen in industrielle Produktionskapazitäten und Immobilien dürfte es seinen Zenit bereits überschritten haben.
Wachstum ist zurück auf der politischen Agenda. Gunther Schnabl schaut sich an, was Deutschland dafür braucht.
Bitcoin, Stablecoins und tokenisierte Finanzmärkte verändern das Geldsystem. Die EZB setzt auf den digitalen Euro, doch sein Nutzen bleibt vage.
Künstliche Intelligenz verändert die Regeln am Arbeitsmarkt und verschiebt die Einkommen. Wenn theoretisches Wissen billiger wird, werden die gesellschaftlichen Folgen dramatisch ausfallen.
Von der Öffnung im 19. Jahrhundert bis zu den aktuellen Forderungen aus Washington: Immer wieder wurde Japan durch äußeren Druck zu Reformen bewegt.
Das Finanzwelt-Spitzentreffen in Jackson Hole prägte jahrzehntelang die Idee, dass Notenbanken Finanzblasen nicht verhindern, aber nach dem Crash eingreifen.
GASTBEITRÄGE
Thomas Mayer und Gunther Schnabl haben Beiträge im Symposium von The International Economy zum Thema „Is France in Trouble“ geschrieben.
Der japanische Yen verliert dramatisch an Wert, eine Intervention der USA und Japans verpuffte, eine Finanzkrise ist nicht ausgeschlossen.
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