INTERVIEW
Der digitale Euro soll Europas Zahlungsverkehr stärken, stößt jedoch auf erhebliche Zweifel. Kritisiert werden fehlende Vorteile gegenüber bestehenden Zahlungssystemen, mögliche Risiken ...
KOLUMNE
Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum überwiegt in Großbritannien die Ernüchterung. Warum die Bilanz dennoch differenzierter ausfällt, als viele glauben.
GASTBEITRAG
Der Börsengang von SpaceX setzt die Märkte unter Druck und verstärkt die Sorge vor einer KI-Blase. Während KI-Investitionen boomen, warnen Experten vor Übertreibungen.
GASTBEITRAG. Vietnam hat mit gradualistischen Reformen deutliche Wachstumsgewinne erzielt. Doch in einer weiterhin maßgeblich zentral gelenkten Binnenwirtschaft mit Inseln ...
KOLUMNE. Die Rentenkommission setzt auf kapitalgedeckte Vorsorge nach schwedischem Vorbild - doch die Renditeerwartungen könnten unter veränderten Marktbedingungen deutlich ...
CITA. La economía mundial experimenta una transición en la que el impacto inicial del choque del petróleo da paso a un choque derivado de los tipos de interés. Las condiciones de financiación ...
KOLUMNE. Der Schweizer Kanton Zug verzeichnet die zweithöchste Wirtschaftsleistung pro Kopf im Land. Vom einstigen Armenhaus hat er sich dank günstiger Steuerbedingungen zu einem ...
VIDEO. Pablo Duarte desglosa el histórico giro institucional de Kevin Warsh y cómo afectará a tus inversiones. Además: el peligro oculto del petróleo para Trump y la sombra de la recesión en Europa.
ZITATION. In der Krise ist Widerstandsfähigkeit Trumpf. Ein Vergleich zeigt auf, warum die Schweiz besser als Deutschland dasteht, obwohl die Herausforderungen ähnlich sind.
KOLUMNE. Warum kommt die Schweiz wirtschaftlich robuster durch Krisen als Deutschland. Entscheidend seien Schuldenbremse, direkte Demokratie, niedrigere Abgaben und ein zurückhaltender Staat.
GASTBEITRAG. Europäisch, starke Industriebasis, geopolitische Belastungen: Trotz vieler Gemeinsamkeiten zu Deutschland geht es der Schweiz ökonomisch besser. Warum?
INTERVIEW. evin Warsh hat das Amt des Fed-Präsidenten angetreten. Spannend wird, welche Geldpolitik der neue Chef der US-Zentralbank einschlagen wird.
KOLUMNE. Vom hungernden Planstaat zur Exportnation: Seit den Reformen von 1986 hat Vietnam einen rasanten Aufstieg erlebt. Doch trotz Wachstum, Investitionen und Freihandel bremsen ...
Bundeskanzler Friedrich Merz weiß genau, was zu tun ist: Er muss seine Minister endlich auf Reformen verpflichten.
Wenn die EU mit den USA mithalten wolle, brauche sie eine umfassende Deregulierung und eine stabilitätsorientierte Geldpolitik.
KOLUMNE. Mit Bitcoins, Stablecoins und dem digitalen Euro entsteht ein globaler Währungswettbewerb, der die Rolle staatlichen Geldes grundlegend infrage stellt
KOLUMNE. Staatliche Geldpolitik führt laut Hayek zwangsläufig zu Inflation und Krisen. Sein Gegenentwurf – privater Währungswettbewerb – blieb lange unbeachtet.
GASTBEITRAG. Bulgarien und womöglich ein von Péter Magyar geführtes Ungarn könnten das stabilitätsorientierte Lager stärken. Für die Märkte wäre das ein Segen.
KOLUMNE. Die Marke von 160 Yen pro Dollar gilt als Warnsignal. Nach einem mutmaßlichen Eingriff der Bank von Japan steht die Frage im Raum, ob Japan den weiteren Absturz seiner Währung ...
GASTBEITRAG. Die USA stehen vor einer finanziellen Herausforderung. Der Iran-Krieg und die hohe Staatsverschuldung bedrohen den Status des US-Dollars als Weltleitwährung
GASTBEITRAG. Seit dem Jahr 2022 stagniert die deutsche Wirtschaft. Pro Kopf ist das Bruttoinlandsprodukt sogar um rund zwei Prozent gefallen. Die Stimmung bei den Unternehmen und Verbrauchern ist ...
KOLUMNE. Seit ChatGPTs Start 2022 erlebt die KI-Branche einen Boom und die Börsen steigen stark. KI steigert Produktivität, automatisiert Wissensarbeit und weckt zugleich Ängste vor Jobverlust.
GASTBEITRAG. Cuando se crea más dinero del que la economía necesita, ese exceso busca adónde ir.
GASTBEITRAG. Der für Deutschland geplante Staatsfonds des Altersvorsorgedepots wird oft mit den „Vorbildern“ aus Norwegen und Schweden verglichen. Geht das so einfach?
KOLUMNE. Seit dem Bretton-Woods-System profitiert der US-Dollar von Netzwerkeffekten und einem liquiden Finanzmarkt. Steigende Staatsschulden und Trumps disruptive Politik nähren jedoch Zweifel.
GASTBEITRAG. Die USA finanzieren Kriege traditionell über Schulden. Doch steigende Zinsen setzen dem Irankrieg enge Grenzen.
GASTBEITRAG. Eine neue Weltwirtschaftsordnung wird nur dann eine bessere globale Ordnung als die heutige sein, wenn der sich weiter verstärkende geopolitische und geoökonomische Wettbewerb ...
ZITATION. Washington finanziert Kriege traditionell über die Kapitalmärkte und die Federal Reserve. Doch mit einer Staatsverschuldung jenseits von 120 Prozent des BIP ...
ZITATION. Die Debatte über einen möglichen Niedergang des US-Dollars als globale Leitwährung hat zuletzt wieder deutlich an Fahrt gewonnen. Auslöser sind vor allem geopolitische Spannungen, die ..
KOLUMNE. Infolge des Iran-Kriegs sind die Benzinpreise gestiegen, woraufhin die Bundesregierung kurzfristig Unterstützungsmaßnahmen beschloss. Die Reaktion fügt sich in das Muster ein, externe ...
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