FvS Vermögenspreisindex für die Eurozone


H1-2021: Inflation in der Eurozone so hoch wie nie zuvor

Zur Jahresmitte 2021 beträgt die Vermögenspreisinflation in der Eurozone +9,2 %. Getragen wird dieser Rekordpreisanstieg von Immobilienpreisen und stark steigenden Preisen für private Betriebsvermögen. Besonders in den nördlichen Ländern der Eurozone wie Österreich, Deutschland und den Niederlanden fällt die Vermögenspreisinflation besonders hoch aus.

Der Flossbach von Storch Vermögenspreisindex für die Eurozone misst die Preisentwicklung der Vermögenswerte, die sich in Besitz privater Haushalte in ausgewählten Ländern der Eurozone befinden (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, die Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien). Der Preisindex für die Eurozone und für die einzelnen Länder wird als gewichtete Preisentwicklung des Sachvermögens (Immobilien, Betriebsvermögen, langlebige Konsumgüter sowie Sammel- und Spekulationsgüter) und des Finanzvermögens (Spareinlagen, Aktien, Rentenwerte, sonstiges Finanzvermögen) berechnet. Der im FvS Vermögenspreisindex für die Eurozone beinhaltete Index für Deutschland weicht auf Grund der Verfügbarkeit von vergleichbaren Daten in der Eurozone von dem FvS Vermögenspreisindex Deutschland ab, der gesondert quartalsweise veröffentlicht wird.

Die Preise für das Vermögen der privaten Haushalte der Eurozone lagen zur Jahresmitte 2021 um +9,2 % höher als zur Vorjahresmitte. Dies ist die höchste gemessene Vermögenspreisinflation für die Eurozone seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005. In jedem der vier Quartale verzeichneten die Vermögenspreise einen deutlichen Zuwachs. Besonders im zweiten Quartal 2021 fiel der Preiszuwachs mit +2,9% besonders hoch aus.

Für den Rekordwert sind das Zusammentreffen verschiedener Umstände entscheidend. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sowie die Fiskalpolitik der Mitgliedsländer haben die Preise für Vermögensgüter in den betrachteten vier Quartalen stabilisiert und ansteigen lassen. Auch die Aussicht auf eine wirtschaftliche Erholung ließ die Preise an den Märkten für einige Vermögensgüter steigen. Des Weiteren spiegeln manche Zeitreihen einen Basiseffekt wider, wenn zur Jahresmitte 2020 die Preise sich nach dem Ausbruch der Coronapandemie noch nicht erholt hatten.

Zwischen den Ländern der Eurozone besteht eine erhebliche Divergenz in der Entwicklung der Vermögenspreise. In den nördlichen Ländern der Eurozone fällt die Vermögenspreisinflation deutlich höher (+11,4 %) als in den südlichen Ländern (+4,9 %) aus.

Sachvermögenswerte machen den Großteil des Gesamtvermögens des durchschnittlichen Haushalts der Eurozone aus und sind daher für den Gesamtindex der entscheidende Faktor. Mit einem Preisanstieg von +10,0 % zur Jahresmitte im Vergleich zur Vorjahresmitte wurde für das Sachvermögen ein Rekordwert gemessen. Die treibenden Sachwerte sind Immobilien und Betriebsvermögen.

Die hohe Nachfrage nach Immobilien setzte sich in der ersten Jahreshälfte 2021 fort und ließ die Preise für das Immobilienvermögen in Besitz privater Haushalte der Eurozone zur Jahresmitte um +6,7 % gegenüber der Vorjahresmitte ansteigen. Durch die Coronapandemie und ihre Eindämmungsmaßnahmen hat in der gesamten Eurozone die Wertschätzung für privaten Wohnraum zugenommen, wodurch vielerorts der bereits zuvor bestehende Nachfrageüberhang nochmals verstärkt wurde. Günstige Finanzierungskonditionen haben zusätzlich die Nachfrage begünstigt. Besonders deutlich ist dieser Effekt im zweiten Quartal 2021 zutage getreten, da allein in dem Quartal die Preise für Immobilien in der Eurozone um +2,6% angestiegen sind.

Preise für private Betriebsvermögen weisen mit +34,3 % zur Jahresmitte die höchste Preissteigerung aller Vermögenswerte auf. Zu Teilen ist die hohe Wachstumsrate auf einen Basiseffekt zurückzuführen, da zur Jahresmitte 2020 sich die Preise nach dem Ausbruch der Coronapandemie noch nicht vollständig erholt hatten. Fiskalpolitische Maßnahmen und eine sich in der ersten Jahreshälfte 2021 anbahnende wirtschaftliche Erholung ließen die Preise weiter ansteigen. Die Preise für private Betriebsvermögen werden mit Hilfe der Preise kleiner und mittelständischer öffentlich gehandelter Unternehmen gemessen.

Die Preise für langlebige Verbrauchsgüter sind zur Jahresmitte um +1,4 % im Vergleich zur Vorjahresmitte angestiegen. Während noch in der zweiten Jahreshälfte 2020 die Preise stagnierten, zogen sie in der ersten Jahreshälfte 2021 deutlich an und wiesen den höchsten Preisanstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005 auf. Grund hierfür sind unter anderem Verzögerungen in den globalen Lieferketten.

Sammel- und Spekulationsgüterin derEurozone verteuerten sich im Vergleich zur Vorjahresmitte um +6,5 %. Während innerhalb der Kategorie die Preise für Kunstobjekte um +3,2 % anstiegen und Schmuck aus Edelmetallen sich um +4,2 % verteuerte, legten die Preise für kostbare Weine (+8,8 %) und historische Automobile (+9,8 %) besonders stark zu.

Die Preise des Finanzvermögens privater Haushalte der Eurozone lagen zur Jahresmitte +4,6 % oberhalb der Preise der Vorjahresmitte. Dabei stiegen die Preise für das gesamte Finanzvermögen in jedem der vier Quartale an, wobei im jüngsten Quartal mit +1,7 % die Wachstumsrate am höchsten ausfiel.

Innerhalb des Finanzvermögens stiegen die Preise für Aktien mit +26,4 % am stärksten an. Während der Preisanstieg zu Teilen auf einen Basiseffekt zurückzuführen ist, da zur Jahresmitte 2020 sich die Preise nach dem Einbruch zu Beginn der Coronapandemie noch nicht vollständig erholt hatten, spiegeln die steigenden Preise ebenso die wirtschaftliche Erholung sowie die geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen der Länder der Eurozone wider.

Die Preise für Rentenwerte privater Haushalte der Eurozone stiegen zwar noch in der zweiten Jahreshälfte 2020 gestützt durch die Geldpolitik in der Eurozone an, fielen dann jedoch in der ersten Jahreshälfte 2021 auf Grund gestiegener Inflationserwartungen. Zur Jahresmitte lagen die Preise für das Rentenvermögen lediglich noch +0,6 % über der Vorjahresmitte.

Die Preise für die sonstigen Finanzgüter, welche durch Gold- und Rohstoffpreise gemessen werden, lagen zur Jahresmitte +8,9 % oberhalb des Vorjahreswerts. Während im dritten Quartal 2020 Gold noch als Krisenmetall gefragt war, gab in den folgenden Quartalen der Preis nach. Die Preisentwicklung für Rohstoffe ist in dem betrachteten Zeitraum entgegengesetzt verlaufen, da zur Jahresmitte 2020 die Nachfrage gering war, jedoch der anschließende wirtschaftliche Aufschwung die Preise in die Höhe getrieben hat.

In allen Ländern der südlichen Eurozone lagen die Vermögenspreise für private Haushalte zur Jahresmitte deutlich über der Vorjahresmitte. Der größte Anteil des Preisanstiegs kam jeweils in der ersten Jahreshälfte 2021 zustande.

In Griechenland fiel unter den südlichen Ländern der Eurozone mit +8,6 % die Vermögenspreisinflation am höchsten aus. Getragen wurde die Entwicklung durch die Preissteigerung des Sachvermögens. Besonders Betriebsvermögen, welches zur Jahresmitte noch deutlich günstiger als vor Ausbruch der Coronapandemie war, stieg besonders stark im Preis an (+55,9 %).

Mit +6,4 % Preisanstieg fiel in Portugal die Preissteigerung der Vermögenswerte etwas geringer, aber dennoch hoch aus. Besonders trug hierzu der Preisanstieg von Immobilien in Höhe von +6,6 % bei. Das Betriebsvermögen, welches in den meisten anderen Ländern der Eurozone die Inflationsraten treibt, fällt in Portugal mit +14,9 % alleinbetrachtet zwar hoch, im Ländervergleich jedoch gering aus. Die Preise für private portugiesische Betriebsvermögen lagen zur Jahresmitte 2021 noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

In Spanien beträgt die Vermögenspreisinflation für private Haushalte zur Jahresmitte 2021 +4,9 %. Dies ist ebenfalls ein hoher Wert, im Quervergleich der Eurozone jedoch gering. Ursächlich hierfür ist, dass spanische Immobilien sich lediglich um +3,3 % im Vergleich zur Vorjahresmitte verteuert haben.

Am niedrigsten fällt mit +4,3 % die Preissteigerung der Vermögenswerte in Italien aus. Italienische Immobilien stagnierten von Jahresmitte zu Jahresmitte und verzeichneten eine Preisveränderung von lediglich +0,3 %. Dies ist der geringste Wert für Immobilien innerhalb der Eurozone. Im Gegensatz dazu hat die Preisentwicklung des privaten Betriebsvermögens, welches sich um +44,7 % verteuerte, den Index für Italien ansteigen lassen.

Die Vermögenspreisinflation der nördlichen Länder der Eurozone fiel zu Jahresmitte im Schnitt bedeutend höher als in den südlichen Ländern aus und reichte von knapp acht bis über 15 Prozent.

Die Preise für das Vermögen privater österreichischer Haushalte sind um +15,2 % angestiegen. Dies ist die höchste gemessene Vermögenspreisinflation unter den Ländern der Eurozone zur Jahresmitte und für Österreich der höchste Preisanstieg seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005. Getragen wird die Entwicklung von Immobilienpreisen, die um +11,6 % angestiegen sind, sowie durch den Preisanstieg des Betriebsvermögens, welches einen Zuwachs von +44,7 % verzeichnet. Besonders die Preissteigerungsrate des Betriebsvermögens profitiert von einem Basiseffekt, da zur Jahresmitte 2020 die Preise des privaten österreichischen Betriebsvermögens noch weit unter dem Vorkrisenniveau lagen und auch erst zur jüngsten Jahresmitte das Vorkrisenniveau übertreffen konnten.

In Deutschland ist die Vermögenspreisinflation ebenfalls auf Rekordniveau. Die Preise des Vermögens privater deutscher Haushalte stiegen um +13,6 % im Vergleich zur Jahresmitte 2020 an. Auch in Deutschland wird die Entwicklung von der Kombination aus historisch stark ansteigender Immobilienpreise (+11,3 %) und enorm steigenden Preisen für Betriebsvermögen (+37,5 %) getragen.

Die Niederlande weisen zur Jahresmitte mit +12,1 % im Vergleich zur Vorjahresmitte auch einen Rekordwert für die Vermögenspreisinflation niederländischer privater Haushalte auf. Bestimmend für diese Entwicklung ist wie in Deutschland der Preisanstieg von Immobilien (Rekordwert von +12,8 %) und des Betriebsvermögens (+67,8 %).

In Finnland betrug die Vermögenspreisinflation zur Jahresmitte +8,8 %. Während Immobilien sich um +5,7 % in Finnland verteuerten, stieg das Betriebsvermögen sogar um +50,7 % im Preis an. Dies ist weniger auf einen Basiseffekt zurückzuführen, sondern eher auf die Preisentwicklung der privaten Betriebsvermögen in der zweiten Jahreshälfte 2020 und im ersten Quartal 2021, als die Wachstumsraten innerhalb der Quartale jeweils oberhalb von +10,0 % lagen.

Für Frankreich liegt zur Jahresmitte der Preisanstieg des Vermögens privater Haushalte bei +8,4 %. Die beiden wichtigsten Vermögensgüter Immobilien und Betriebsvermögen weisen mit +5,5 % und +30,9 % jeweils hohe Werte auf, jedoch keine Rekordwerte. Bei den Preisen des Betriebsvermögens handelt es sich weniger um einen deutlichen Preisanstieg, sondern eher um die Fortsetzung der Erholung nach Ausbruch der Coronapandemie. Erst im Frühjahr 2021 erreichten die Preise für privates französisches Betriebsvermögen erstmals wieder das Vorkrisenniveau. In den meisten anderen Ländern der Eurozone war dies bereits im Laufe des Jahres 2020 der Fall.

In Belgien fiel die Vermögenspreisinflation im vergangenen Jahr mit +7,9 % zwar ebenfalls sehr hoch aus, jedoch bedeutend geringer als in Deutschland oder den Niederlanden. Die Preise für Immobilien, die sich in Besitz privater belgischer Haushalte befinden, stiegen um +7,4 %, welches die höchste Preiswachstumsrate seit dem Jahr 2006 ist. Die Preise für belgische Betriebsvermögen stiegen zur Jahresmitte lediglich um +17,6 % an, welches in der Eurozone der geringste Wert ist. Jedoch waren die Preise beim Ausbruch der Coronapandemie kaum eingebrochen und befanden sich bereits zur Jahresmitte 2020 bereits wieder auf Vorkrisenniveau.

In neun der zehn betrachteten Länder der Eurozone sind Verbraucherpreise zur Jahresmitte gemessen am harmonisierten und saisonal bereinigten Verbraucherpreisindex (HICP) im Vergleich zur Vorjahresmitte angestiegen. In allen Ländern lag die Verbraucherpreisinflation jedoch deutlich unterhalb der Vermögenspreisinflation. Österreich (+2,7 %), Belgien (+2,6 %) und Spanien (+2,6 %) weisen die höchste Verbraucherpreisinflation der Eurozone zur Jahresmitte auf. In Portugal sind Verbraucherpreise zur Jahresmitte mit -1,4 % gefallen.

Der Flossbach von Storch Vermögenspreisindex für die Eurozone umfasst die Länder des südlichen Euroraums Griechenland, Italien, Portugal und Spanien sowie die nördlichen Länder Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland und die Niederlande. Für jedes Land wird die Vermögenszusammensetzung eines durchschnittlichen Haushalts auf der Grundlage der "Household Finance and Consumption Survey: Results from the Second Wave" (HFCS, Europäische Zentralbank, Statistics Paper Series No.18, Dezember 2016) berechnet. Das Vermögen eines Haushalts unterteilt sich in Sach- und Finanzvermögen. Das Sachvermögen besteht aus Immobilien, Betriebsvermögen, langlebigen Gebrauchsgütern sowie Sammel- und Spekulationsgüter. Das Finanzvermögen wird in Spar- und Sichteinlagen, Anleihen, Aktien und sonstiges Finanzvermögen unterteilt. Die folgende Tabelle zeigt die Gewichte für den Euroraum sowie für die einzelnen Länder. Investmentfonds, Pensionsfonds und Lebensversicherungen werden in ihre jeweiligen Anlageklassen unterteilt und diesen entsprechend zugeordnet.

Für jede Anlageklasse wird die länderspezifische vierteljährliche Preisänderung berechnet. Es werden ausschließlich Preise und keine Bewertungsindikatoren verwendet. Ebenso werden Erträge aus den Vermögenswerten wie Zinsen, Dividenden oder Mietrenditen ausgeschlossen. Für Sachvermögen, wie z.B. Immobilien oder Gebrauchsgüter, werden qualitätsbereinigte Daten verwendet. So entsprechen die Vermögenspreisindizes konzeptionell den Verbraucherpreisindizes.

Der Index wird als Laspeyres-Preisindex berechnet. Alle Zeitreihen sind im Jahr 2014 auf 100 indexiert, welches mit dem Jahr übereinstimmt, auf das sich die Ergebnisse des HFCS beziehen. Für Zeitreihen, die täglich oder wöchentlich verfügbar sind, basiert der vierteljährliche Indexwert auf dem Durchschnittspreis innerhalb des letzten Monats des Quartals. Bei monatlichen Zeitreihen bestimmt der letzte Monatswert des Quartals den Indexwert.

Immobilienpreise werden mit Hilfe von Zeitreihen gemessen, die von Eurostat, den nationalen statistischen Ämtern und Oxford Economics bereitgestellt werden. Das Betriebsvermögen wird anhand der von ThomsonReuters zur Verfügung gestellten länderspezifischen MSCI Small Cap Preisindizes gemessen. Die Preisentwicklung von langlebigen Gebrauchsgütern wird über die HICP-Zeitreihen für das jeweilige Land von Eurostat erfasst.

Die Preisreihe für Sammel- und Spekulationsgüter besteht aus den vier repräsentativen Unterkategorien Schmuck, Kunst, edle Weine und historische Automobile. Während die Schmuckpreise mit Hilfe der jeweiligen nationalen oder HICP-Zeitreihen gemessen werden, bestehen die drei anderen Kategorien aus denselben Preisreihen für jedes Land. Der All Art Index von Art Market Research Developments gibt Auskunft über die Preiseentwicklung von Kunstobjekte wie Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Drucke. Der Liv-ex Fine Wine 100 von Liv-ex Ltd. erfasst die Preise für edle Weine und der HAGI Top Index der Historic Automobile Group International misst die Preisentwicklung von historischen Fahrzeugen.

Die geografische Verteilung von Aktien- und Rentenanlagen wird mit Hilfe der Coordinated Portfolio Investment Survey (CPIS) des Internationalen Währungsfonds (IWF) erfasst. Die Kursentwicklung der daraus resultierenden Anlagen wird mit Hilfe von Bloomberg-Barclays-Anleihenpreisindizes und MSCI-Aktienpreisindizes gemessen. Das sonstige Finanzvermögen wird mit Hilfe des London Bullion Goldpreises und des ThomsonReuters Continuous Commodity Index bewertet.

Verbraucherpreise (HICP) werden durch Macrobond bereitgestellt und mittels der X13-ARMINA SEATS Methode saisonbereinigt.

Die Quartalswerte des Vermögenspreisindex für die Eurozone werden halbjährlich veröffentlicht.

Die Methodik des Flossbach von Storch Vermögenspreisindex für die Eurozone unterscheidet sich aufgrund der Datenverfügbarkeit leicht vom Flossbach von Storch Vermögenspreisindex für Deutschland, der vierteljährlich separat veröffentlicht wird.

Datenquellen

Art Market Research Developments Ltd.
Barclays
Eurostat
European Central Bank (ECB)
Oxford Economics
HAGI (Historic Automobile Group)
International Monetary Fund (IMF)
Liv-ex Ltd.
Macrobond
MSCI
ThomsonReuters