02.02.2018 - Studien

Die neue deutsche Europapolitik hat keine Interessen


Die Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD lassen eine neue deutsche Europapolitik erwarten, in der die Vertretung deutscher Interessen keine Rolle mehr spielt.

Diese neue deutsche Europapolitik dürfte die Spaltung Europas vertiefen. Es besteht sogar die Gefahr, dass die mittel- und osteuropäischen Länder die Europäische Union verlassen. Eine deutsche Europapolitik muss dem französischen Hang zum Staatsinterventionismus und zur Planification offen entgegentreten und entschlossen und konsequent wirtschaftsliberale Positionen und deutsche Ordnungspolitik à la Ludwig Erhard vertreten. (Lesezeit ca. 20 min.)

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