28.02.2018 - Studien

Protektionismus kehrt zur US Wirtschaftspolitik zurück


US Protektionismus ist wieder da. Unter selektiven Handelsbarrieren würde die Beschäftigung in den betroffenen Industrien leiden, aber ein Schaden auf Makroebene und auf den Aktienmärkten würde ausbleiben.

Nach einem halbwegs guten Jahr im Amt, zuletzt gekrönt vom Erfolg der Steuerreform, hat Donald Trump die handelspolitische Agenda wieder aufgenommen, mit dem Ziel, die US Arbeitskräfte vor dem "Gemetzel" der "schlechten Handelsgeschäfte" zu schützen. Mit seiner Entscheidung vom 25. Januar 2018 sollen Schutzzölle in Höhe von 30 Prozent auf die US Solarzelleneinfuhren und von 20 bis 50 Prozent auf Importe von Waschmaschinen verhängt werden. Die US Handelsagenda ist damit jedoch nicht ausgeschöpft.

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